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Pressemitteilung 26. 12. 2007
Pressemitteilung vom 26. Dezember 2007:
 
Am 24. Dez. 14 n. Chr. (astronomische Zeitrechnung) fand eine große Konjunktion zwischen Jupiter und Saturn statt. Die beiden Planeten schienen sich zu berühren. In der Folgezeit entfernten sie sich voneinander, Saturn scheinbar stillstehend und Jupiter rückläufig. Gleichzeitig kam ihnen der rückläufige Mars schnell aus dem Zenit entgegen. Am 10. Feb. 15 erreichte er den Saturn und am 14. Feb. stand Mars genau zwischen Saturn und Jupiter.
Diese Konstellation ist sehr selten, auffällig und war mit bloßem Auge im Südosten ab Mitternacht gut sichtbar. Saturn stand in der damaligen Zeit für Judäa. Jupiter entsprach der Obergottheit. Und Mars stand für Macht. Nach damaliger Auffassung konnte die Konstellation also durchaus so gedeutet werden: Eine große Macht kommt aus dem Himmel nach Judäa. Unterstützt von Gott. Eine recht deutliche Aussage. Die dann auch folgerichtig drei Sterndeuter dazu veranlasste die Reise nach Jerusalem anzutreten.
Zufällig trafen die Drei am 14. Feb. bei Bethlehem auf eine Familie, die vor wenigen Tagen Nachwuchs bekommen hatten. Daraus ergibt sich, dass Jesus am 9. Feb. 15 geboren wurde.
Diese Informationen sind dem Buch Galiläa Zeitenwende, die Biographie Jesu von Uwe Sananda entnommen. Das Buch erscheint am 22. März 2008 bei Next-Books.de.
Galiläa Zeitenwende beschreibt die Wirklichkeit hinter den Legenden um den Menschen Jesus.
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